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Listen to... other worlds *Written* Tagebuch einer Toten The Life?! Fremdficken!?

Credits

Designer Design

all made by myself!!!

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GEFANGEN

gefangen in einem Gefängnis,
die Einsamkeit mir gewiss,
Tod- Hoffnung-Liebe, alles in einem Raum,
es zu trennen? - nur kaum.
Handschellen an meinen Händen-
Hass an den weißen, kalten Wänden.
Meine Flügel gebrochen,
ein Messer in mein Herz gestochen.
Die Enge stumpft mich ab,
die Normalität fällt auf mich herab.
Angst vor der Gewohnheit,
Freiheit ist noch zu weit.
Gesetze an die ich mich halten muss,
wann ist mit Befehlen Schluss?
Lachen- gefakte Gefühle,
mit Hass meine Gedanken wegspüle.
Menschen um mich herum ein Wald.
doch Hoffnung gibt mir halt.
Nicht viel, doch fürs überleben,
sie mir den Schein hat gegeben.
Versuche Liebe zu geben,
doch ich bin GEFANGEN im LEBEN!!!

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Inside died

Jede Sekunde eine Ewigkeit,
eine unendlich lange Wartezeit.
So voll und doch so leer,
endlos offen wie das Meer.

Bauchgefühl oder doch verstand?
Gedanken in ihrem eignem Land.
Mein Körper einem schwarzem Raum
Gehüllt in einen weißen Saum.

Tägliche fragen wie der Schein,
müssen woll Rutine sein.
Sitze hier in diesem Zelt,
um mich herum die ganze Welt.

Ein leerer Blick nach oben,
fühl mich wie ausgesogen.
Erdrückt von Gefühlen
Die immer wieder in mir wühlen.

Ich zittere vor Kälte.
Die mein leben auf den Kopf stellte.
Leben tu ich in mir drin nicht mehr,
als ob der verdammte Schein mein leben wär...



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GEDANKEN

Rote Tränen will ich vergießen,
und jeden Tropfen genießen.
doch die Angst ist größer als der Mut,
lasse sie aus in diesem Gedicht- die verdammte Wut.

Hey, schwarzer Engel, Kannst du mich sehen,
die gedanken wollen nicht aus meinem Kopf gehen!
Ich will es unbedingt verhindern,
und versuche anders den inneren Schmerz zu lindern...

Eigentlich will ich es doch gar nicht.
doch wann wird aus hellem, schwarzes Licht?
Noch ist es nicht soweit,
schwarzer engel, warum habe ich deine Gedanken ausgeleiht?

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Written

Und jetzt sitzt ich wieder hier,
Hier auf dem Tisch, der draußen steht,
starre gerade aus, in den Himmel...
zum Horizont.
Ich fühle mich einsam,
einsam und verlassen.
Inside dead.
Totale Leere.
Hoffnung auf ein leben ohne Angst und Schmerzen?
Nein, nicht in dieser Welt.
Nicht in diesem Leben.
Verdammter Hass gegen jeden gerichtet...
Sogar gegen mich selbst!
... Against myself ...
Der kalte Wind lässt mich erfrieren.
Eine Gänsehaut zieht sich über meinen Körper.
Plötzlich fängt es an zu regnen.
Habe Mühe das Blatt festzuhalten.
Tropfen lassen sich auf mir nieder.
Der Wind wird immer stärker.
Mit ihm kommen neue Gedanken.
Gedanken mit Schmerz.
Meine Augen füllen sich mit Tränen.
Ganz langsam rollt die erste über meine Wange
Und fällt auf meinen nackten Arm.
Und noch eine erlöst sich aus meinen Augen.
Aus meinen Augen, welche so leer sind.
Schau niemals in meine Augen,
denn dann siehst du meine trauriges, verlassenes Herz.
Voller Bruchteile.
Zerstört von jedem und schließlich mir selbst...
Schwarze dunkle Wolken ziehen auf.
Sie alle zeigen wie ich mich fühle.
Doch hinter ihnen zeigt sich das Helle...
Licht!!!
Licht was das Leben so mit Schein bedeckt.
Schein, der mich umgibt.
Oh, wie ich ihn hasse.
Wie alles ich alles um mich herum hasse...
Alle Worte...
Alle Gedanken...
Alle Gefühle...
Und vorallem ~ Mich!!!
Hate myself...
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